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sp wrz logo 4cEin offenes Ohr für die Sorgen der Schülerinnen und Schüler gibt es schon immer im Vinzentinum. Neu ist jedoch ab dem neuen Jahr 2023, das digitale Ohr, initiiert von der Schulpastoral des Bistums Würzburg in Kooperation mit LehrerInnen und ErzieherInnen am Vinz.

Wer eine verschwiegene Vertrauensperson einbeziehen will, kann diese einfach über den schulinternen, datensicheren Messenger Talk anschreiben. Das derzeit 6-köpfige Team ist sinnigerweise als Benutzer „SOS“ erreichbar und bemüht sich durch regelmäßige Teamsupervisionen um eine professionelle Beratungsqualität.

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Die Schüler und Schülerinnen können sich eine Person aussuchen oder allgemein schreiben. Außerdem gibt es ein Auszeit-Formular. Wenn jemand in der Klasse stört, dann kann die Lehrkraft die Person bitten, in sich zu gehen und über die Impulsfragen am Laptop die Situation näher zu bedenken. Eine Antwort kommt, je nach Bedarf kürzer oder länger, über Talk. Im Schulhaus hängen Plakate, die daran erinnern, wie leicht man das offene Ohr anfunken kann: Talk kann auch auf dem Schülerhandy sein bzw. es ist auf allen Schülergeräten leicht erreichbar.

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Der heilige Vinzenz wäre sicher erbaut von so viel Nähe zu Menschen, die irgendwelche Probleme haben und wer weiß, bestimmt kann diese Seelsorger auch einmal Schlimmeres verhindern und ist eine Art Auffangnetz, bevor jemand stürzt. Je nach Intensität der Beratung kann es selbstverständlich auch persönliche Gespräche Face-to-Face geben. Außerdem gibt es auf der Homepage des offenen Ohrs eine ganze Reihe von Links von Online- und Offline-Beratungsstellen für Jugendliche in der Region und überregional.

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